Fotobuch Formate im Überblick

5. April 2013 von Steffi // Kommentar schreiben

Fotobuchformate – wahnsinnige Auswahl

Zu den wahnwitzig vielen Herstellern im Internet gesellt sich inzwischen auch eine schier unendliche Auswahl an Formaten. Diese möchte ich Dir kurz vorstellen und beschreiben, für welches Format ich mich grundsätzlich zu dem jeweiligen Anlass entscheiden würde, damit alle Fotos richtig zur Geltung kommen.

fotostapel

Riesenformate

Riesenformate sind meist etwas teurer als die mittleren oder Kleinformate, was auch logisch ist, da sie mehr Papier benötigen und nicht so leicht gedruckt werden können. Allerdings sind Formate wie „XXL Panorama“, „XXL“ oder „Groß Panorama“, wie sie von „Pixum“, „Cewe“, „ifolor“, „myphotobook“, „smartphoto“ und auch „aldi suisse“ angeboten werden, für Hochzeiten, Taufen und andere Gelegenheiten mit Seltenheitscharakter aus meiner Sicht wirklich tolle Geschenke, die einen XXL-Eindruck hinterlassen können.

Präsentation in XXL

Gut präsentieren lassen sich in XXL nur Aufnahmen mit hoher Auflösung. Das heißt, die Aufnahmen sollten mindestens 300 dpi aufweisen, ansonsten wird es pixelig. Mit einer solchen Auflösung wird dann jede Doppelseite schnell zum Poster. Ich packe die Seiten aus diesem Grund nie zu voll, sonst wirkt es einfach unruhig.

Idee als Wohnungsaccessoire

Ein Fotobuch im Riesenformat eignet sich super als Gestaltungselement für die Wohnung. Wenn ich es mit einem zusätzlichen Buchständer verschenke, kann das Buch von meinen Freunden und Bekannten offen aufgestellt werden und jeden Tag oder Woche wird einfach auf eine neue Seite geblättert. Das ist viel persönlicher, als eine Statue oder ähnlicher Schnickschnack, den andere verschenken, finde ich.

A4 – mittleres oder großes Format?

Es verwirrt mich immer wieder, die meisten Hersteller nennen nämlich DIN A4 „groß“, was wohl noch früheren Zeiten geschuldet ist. Ich nenne diese Größe im heutigen Dschungel der Formate inzwischen eher „Mittel“. Das A4 Format – ob hochstehend oder quer – hat jedoch den Vorteil im Bücherschrank Platz zu finden.

A4 ganz besonders

Für besondere Gelegenheiten bestelle ich A4-Fotobücher gerne mit Ledereinband. Für die älteren unter meinen Bekannten und auch bei meinen Familienangehörigen ist die Größe von A4 sehr angenehm, da in deren Haushalten kein Platz mehr ist, um ein Riesenformat unterzubringen. Hierauf achte ich natürlich, damit das Geschenk wirklich Freude bereitet.

Präsentation in A4

Auch die Bilder müssen für den Druck nicht ganz so hohe Auflösungen vorweisen wie bei XXL-Formaten. Zwei bis drei Bilder pro Seite oder auch eine Doppelseite mit nur einem Bild zwischendurch wirken edel. Neulich habe ich ein Buch in A4 mit Stadtansichten aus allen Großstädten erstellt, in denen ich bereits war. Dies kam sehr gut an.

Die Kleinen und Kompakten

Meiner Meinung nach sind kleine und kompakte Fotobücher eher als Mitbringsel oder Zusatzgeschenk geeignet. So passte beispielsweise eine kleine Ausgabe meiner Stadtansichten hervorragend zu einem Städtetripgutschein. Aber auch als Mitbringsel für Freunde zu einem netten Abendessen eignen sich kleine Formate sehr gut. Sie sind schnell verstaut und können gut mitgenommen und verschickt werden.

Mini – Präsentation 

Kleine Bücher sind daher gerade als Andenken super. Freunde und Bekannte, die auf einen Besuch vorbeischauen, fotografiere ich meistens sowieso. In einem kleinen Format kann ich ihnen die Fotos auf dem Postweg zusenden und sie haben noch ein wenig mehr von unserer gemeinsamen Zeit. Ja, selbst die meisten Handybilder können in diesem Format noch ansehnlich präsentiert werden.

Beitragsbild: © sassi / pixelio.de


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