Ein Buch voller Erinnerungen

12. September 2013 von Steffi // Kommentar schreiben

Geschenk

Eine schöne Geschenkidee für besonders nahe stehende Personen ist ein individuell gestaltetes Fotobuch, das viele persönliche Erinnerungen enthält. Ein solches Buch bereitet meist sehr große Freude, da es ausdrückt, welche persönliche Beziehung Schenkender und Beschenkter pflegen.
Wenn Sie ein Fotobuch erstellen möchten, sollten Sie sich zuerst überlegen, was den Menschen, dem Sie es schenken möchten, ausmacht: Was mag er? Was macht ihn einzigartig? Was haben Sie Besonderes mit ihm erlebt? Und vor allem: Warum haben Sie ihn so gern?

Die Grundlage

Suchen Sie zunächst alles zusammen, was Sie mit der anderen Person verbindet, was Sie gemeinsam erlebt haben und was ausdrückt, wie sehr Sie die andere Person schätzen. Bei der Gestaltung eines Fotobuches können Sie nach verschiedenen Leitlinien vorgehen. Wichtig ist aber, dass eine klare Struktur vorhanden ist, der Sie während der Erstellung treu bleiben. Somit entsteht ein roter Faden und das Fotobuch lässt sich angenehm durchblättern. Sie können entweder die Ereignisse chronologisch anordnen, also beispielsweise mit Kinderfotos anfangen bis hin zu dem letzten aktuellen Foto oder Sie ordnen die Seiten thematisch an, also beispielsweise in die Rubriken „Ausflüge“, „Schulzeit“, „Weihnachten“, „Geburtstage“ und „Lustiges“.

Nehmen Sie sich anfangs ausreichend Zeit und wählen Sie die schönsten Fotos aus, die Sie anschließend mithilfe einer Software zu einem Fotobuch zusammenfügen. Sie können die Fotos zurechtschneiden, zusammenfügen und kreuz und quer, je nach Lust und Laune auf den Seiten verteilen. Achten Sie aber bitte darauf auch hier dem roten Faden Ihres Buches treu zu bleiben.

Die Verfeinerung

Natürlich müssen Sie Ihr Fotobuch nicht nur mit Fotos ausgestalten, die Softwares verschiedener Anbieter stellen eine große Bandbreite verschiedener Gestaltungsmöglichkeiten bereit. Sie können zum Beispiel aus verschiedenen Hintergründen wählen, die entweder einfarbig oder mit Motiven gestaltet sind. Außerdem ist es möglich, ein bestimmtes Foto auszuwählen, dass als Hintergrund dienen soll.
Für eine Seite zum Thema „Unser erster Schultag“ können Sie z. B. die Zeilen eines alten Schulheftes fotografieren und als Hintergrundbild verwenden. Wer gut malen kann, kann natürlich auch so viele Erinnerungen wieder aufleben lassen. Gibt es zum Beispiel ein gemeinsames Foto von der letzten Reise nach Paris können Sie den Eifelturm als Bleistiftzeichnung über die gesamte Seite legen und darauf die Fotos anordnen. Auch bunte Rahmen um die Fotos oder Blümchen und Berge für den letzten Wanderurlaub sehen gut aus. Hier lohnt es sich, ausreichend Zeit für kreative Ideen einzuplanen.

Familie

Persönlichkeit durch nette Worte schaffen

Soll das Fotobuch viele persönliche Erinnerungen beinhalten, können auch nette Anekdoten eingefügt werden. Beliebte Sprüche oder kurze erklärende Sätze geben dem Fotobuch einen weiteren persönlichen Touch und lassen die Erinnerungen noch lebendiger werden. Spielen Sie mit Schriftarten und verschiedenen Textlängen, die sie um die Fotos herum anordnen.

Die Zeit als wichtigster Faktor während der Ideenentwicklung

Nehmen Sie sich ausreichend Zeit für die Suche und die Auswahl passender Fotos. Sofern Sie früh genug damit beginnen – ca. drei Wochen vor Fertigstellung – sich Gedanken über das Fotobuch und dessen Gestaltung zu machen, haben Sie ausreichend Zeit tolle Ideen zu entwickeln und auch umzusetzen.

Beitragsbilder: © Rainer Sturm / pixelio.de; © Photostock / freedigitalphotos.net


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